Sprache ist ein Werkzeug mit dem einer dem anderen etwas mitteilt über die Dinge
a. die Referentiell
b. die Expressive/emotion Funktion
c. die Konative/appelation Funktion. z.B:Komerzielle, Werbung, Politische, Propaganda
d. die Phatische Funktion
e. die Sprach Funktion
2. Sapir-Whorf Hypotese
Verschiedene Sprachgemeinschaften erfassen die Wirklichkeit sprachlich in ganz verschiedener Weise.
3. Das Prinzip der sprachlichen Relativität
Die Tatsache, daβ die Sprachen die auβersprachliche Wirklichkeit nicht alle in der gleichen Weise aufteilen.
4. Zeichen
Jedes Phänomen, daβ nicht nur als rein phänomenologisch Gegebenes aufzufasssen ist, sondern etwas anderes ausdrücken soll.
5. Das Zeichenmodell von De Saussures
Das sprachliche Zeichen verbindet nicht nur eine Sache und einen Namen miteinander, sondern eine Vorstellung von einer Sache/concept und ein Lautbild/image acoustique.
6. Das Zeichenmodell von Bühler(Organon-Modell)
a. Nicht alles am Zeichenträger mit der seiner funktion zu tun hat.
b. Der Zeichenempfänger läβt automatisch diese irrelevante unbeachtet.
c. Die semiotisch Relevante ankommenden Schallphänomen verwertet.
7. Eigenschaften des Sprachlichen Zeichen
Abstrakter Charakter und arbiträre konventionelle zuordnung zu den Gegenständen, die dann aber konstant ist, festgestellt worden.
-Eigenschaften von Zeichen:
- Abstrakt, nur noch seine Hinweisfunktion. z.B:Pfeifsignal, Lichtzeichen.
- Arbiträr, muβ aber nach einmal erfolgter Setzung so beibehalten werden.
- Konstant, es stellt konvention dar.
- Konventionell, an die sich die Zeichen benutzer hinfort halten.
- Einzelzeichen, im Tierreich und in der menschlichen Gesellschaft benutzt. z.B:Tänze der Bienen, Kommunikation von Delphinen untereinander, Winken beim Abschied.
s und r sind Ereignis, sie sind als ersatz von für die wirkliche Stimulus und Response. Sie verfügen über vermittlungfunktion zwischen den beiden nicht sprachlichen Ereignis.
9. Das Kommunikationsmodell von De Saussure
a. A und B möchten Kommunizieren. A hat eine Vorstellung/eine Mitteilungs, mit der automatisch aus seinem Sprachzentrum im Gehirn das zugehörige Lautbild abgerufen wird.
b. Das Lautbild, als befehl die Artikulationsorgane um entsprechenden Artikulationsbewegungen zu machen.
c. A artikuliert und sendet dadurch Schalwellen aus, die an B's Ohr ankommen.
d. B's gehirn empfang die Schalwellen.
e. Das Sprachzentrum in B's gehirn registiert Laubild und evoziert automatisch
10. Kommunikationsmodell-Shannons Modell
a. Er schöpft die notwendigen Zeichen, die seiner Nachricht übermittlung.
b. Er codiert seine Nachricht.
c. Er sendet die codierte Nachricht über den Kanal an den Empfänger.
d. Der Empfänger decodiert die ankommende Nachricht.
11. Primat der gesprochenen Sprache
a. Beim Sprach erwerb wird das Sprachen vor dem schreiben gelernt.
b. Mehr und vielfätigere Ausdruckmittel steht dem sprechen zur Verfügung, nämlich Paralinguistische und extra verbale.
c. In der mündlicher Kommunikation hat der Sprecher die Möglichkeit.
d. Die
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